Hier ein paar Fotoimpressionen von der Performance im Kunstraum. Danke an Roberta, Rosa und Oscar, dass das „nomadische Museum“ in Königsbrunn Station gemacht hat.




Hier ein paar Fotoimpressionen von der Performance im Kunstraum. Danke an Roberta, Rosa und Oscar, dass das „nomadische Museum“ in Königsbrunn Station gemacht hat.




Von 15:00 bis 17:00 wandert das MUME (Museo Mexicano/Mexikanisches Museum) nach Königsbrunn am Wagram. Als „nomadisches Anti-Museum“ wählt es den Kunstraum als Station seines jährlichen Programms und bietet einen Raum für eine Klang-Performative Aktion von Roberta Lazo Valenzuela (Chile) gemeinsam mit Rosa Fürpaß-Netocny (Österreich).
„Roberta häkelt Wollfäden, die an Organe erinnern und vokalisiert Lieder der Geborgenheit zur Beruhigung der Mütter. Dabei destabilisiert sie das romantische Narrativ der Schwangerschaft und zeigt den Körper als Gefäß individueller und kollektiver Erinnerung“, wie es im Ausstellungsprogramm heißt.

„Wie Königsbrunn auch aussehen könnte“: Die KI-generierten Utopien für unsere Gemeinde erfreuten sich großer Beliebtheit bei Besucherinnen und Besuchern und regten zu Reflektion und Austausch an.








